Themen

Hier werden folgende Informationen bereitgestellt:

  • Nachhaltigkeitsbericht Herzogenaurach 2017
  • Beratung zum Austausch der alten Heizung
  • Neubaugebiet "In der Reuth"
  • Umrüstung der Straßenbeleuchtung Herzogenaurachs auf LED
  • Zusammenfassende Infos für den Kauf und die Nutzung von LED Lampen für den Haushalt 
  • Aktueller Status der Solarenergie Herzogenaurachs
  • Arbeitsliste der Themen und Aktivitäten des AK
  • Antrag und Stellungnahme zum Baugebiet "Am Behälterberg"
  • Informationen zum Car Sharing auf privater Basis
  • Tag des offenen Heizungskellers in Herzogenaurach

Nachhaltigkeitsbericht Herzogenaurach 2017

Der erste Nachhaltigkeitsbericht für Herzogenaurach wurde 2001 von BAUM Consult in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und den Agenda 21-Aktiven erstellt. In einem aufwändigen Prozess wurden Indikatoren festgelegt und die Daten erhoben. Seitdem wurde der Bericht nicht mehr aktualisiert.

Der Agenda 21 Beirat beschloss 2014, dass die Agenda-Aktiven mit Unterstützung der Verwaltung den Nachhaltigkeitsbericht aktualisieren sollten. In den folgenden Jahren wurden daher die Daten für die Indikatoren von den Arbeitskreisen erhoben und zu einem aktualisierten Nachhaltigkeitsbericht 2017 zusammengefügt.

Der Nachhaltigkeitsbericht wird am 17.4.2018 im Planungs- und Umweltauschuss der Stadt vorgestellt und kann unter Downloads abgerufen werden.

Die Agenda-Aktiven bitten die Mitglieder des Stadtrates, bei ihren Entscheidungen die Nachhaltigkeit im Sinne der Agenda 21 zu beachten.
Dies betrifft insbesondere:
  • Senkung Energieverbrauch, Förderung erneuerbare Energie
  • Verbesserung der Wasserqualität
  • Messung der Luftqualität
  • Reduzierung des Flächenverbrauches
  • Maßnahmen für die Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs, Stärkung des ÖPNV, des Radverkehrs und des Fußverkehrs
  • Nutzung  von Fair-Trade-Produkten
Auch wenn es unterschiedliche Wertungen der Indikatoren und Schwerpunkte gibt:  alle genannten Themen werden für die Zukunft  auch in Herzogenaurach immer wichtiger. 
Der Nachhaltigkeitsbericht steht unter "Downloads" zur Verfügung. 

Neubaugebiet "In der Reuth"

 

Die Stadt plant in der Reuth (gegenüber der REHA Klinik) ein neues Wohngebiet, vorwiegend für den sozialen Wohnungsbau. 

Die Versorgung mit thermischer Energie wird über Fernwärme erfolgen. Seitens des AK Energie wurde darüber diskutiert, in diesem Wohngebiet möglichst viel erneuerbare Energie einzusetzen um einen weiteren Schritt in Richtung Energiewende zu machen.

 

Nach einigen Diskussionen u.a. mit dem 1. Bürgermeister German Hacker wurde ein Antrag für die Sitzung des Agenda Beirat am  18.10.17 eingebracht. Der Antrag fordert die Erstellung eines Konzeptes für das Wohnbaugebiet. Zum Antrag wurde in Form einer Anlage eine ausführliche Beschreibung möglicher Maßnahmen eingereicht, die bei der Erstellung des Konzeptes möglichst berücksichtigt werden sollen.

 

Der Antrag und die Anlage können unter Downloads abgerufen werden.

 


Umrüstung der Straßenbeleuchtung in Herzogenaurach auf LED-Technik

 

In einem Gespräch mit den Herzo Werken im November 2016 wurde beschlossen, einen Antrag an den Beirat der Agenda 21 zu stellen, dass die Straßenbeleuchtung in Herzogenaurach auf LED-Beleuchtung umgestellt werden soll.

 

Hauptziel ist, hierdurch elektrische Energie einzusparen und somit einen weiteren Schritt in Richtung Energiewende zu tun.

 

Hier einige Punkte aus dem Antrag:

  • In Herzogenaurach gibt es gut 3.500 Leuchten im Stadtgebiet, deren Betriebsdauer über 4000h im Jahr beträgt.
  • Etwa 5% der Leuchten sind aktuell mit LEDs bestückt.
  • Der gesamte Stromverbrauch für die Straßenbeleuchtung beträgt etwa 1.07 Mio. kWh.
  • Die Lebensdauer konventioneller Beleuchtungskörper wird von den Herzo Werken mit ca.16.000 Stunden gegenüber 50.000 Stunden von LED-Leuchten angegeben.

Die Vorteile von LED-Beleuchtung:

 

1.  LED-Straßenbeleuchtung spart Energie ein. Das senkt die Kosten und reduziert die Klimabelastung.
2.  LED-Straßenlaternen können vernetzt werden. Dadurch lassen sich weitere Einsparungen erzielen (Dimmfunktionen, Individualprogrammierbarkeit).
3.  Durch die lange Lebensdauer der LED Straßenlampen kann die Wartung verringert werden.
4.  LED-Laternen sind "insektenfreundlich".
5.  LED Lampen können zielgerichtet eingesetzt werden. Dadurch reduziert sich die Lichtverschmutzung und die Anwohner fühlen sich weniger gestört.

 

Der eigentliche Antrag lautete:

 

Der Arbeitskreis Energie beantragt gegenüber dem Agendabeirat der Stadt Herzogenaurach:
Der Stadtrat möge beschließen, dass die Straßenbeleuchtung in Herzogenaurach vollständig auf LED-Beleuchtung umgestellt werden soll. Dazu ist die Erstellung  einer inhaltlichen und zeitlichen Planung für die vollständige Umrüstung zu beauftragen.

 

Diese Planung soll sich an folgenden Punkten ausrichten:
(a) Die Einbeziehung eines zukunftsfähigen Leuchtenmanagementsystems zur Erreichung des Treibhausgasminderungsziels von mindestens 70 Prozent und damit entsprechend den Förderkriterien des Bundes.

(b) Die Umstellung der gesamte Straßenbeleuchtung auf eine intelligente LED-Technik bis Ende 2021 als messbares Ziel in den eea-Maßnahmenkatalog verbindlich aufzunehmen

Um das Ziel „Umstellung bis 2021“ zu erreichen ist ggf. für die Detailplanung und Umsetzung eine Fachfirma zu hinzuzuziehen.  

 

Den gesamten Antragstext und das Protokoll der Beiratssitzung finden Sie unter Downloads bzw. Protokolle. 

 

Aktueller Status Februar 2018:

 Im Haushaltplan 2018 der Stadt Herzogenaurach ist in der mittelfristigen Investitionsplanung 2017 – 2021 für die Jahre 2017 – 2022 ein Gesamtbetrag von 4,66 Millionen Euro eingeplant.

 

Als Erläuterung ist zu lesen: „Die gesamte Straßenbeleuchtung soll sukzessive (4 Jahre) im Zuge der turnusmäßig anfallenden Wartungsarbeiten auf LED umgestellt werden; die Kosten belaufen sich auf rd. 2,2 Mio. €, es ist eine monetäre Energieeinsparung von rd. 100.000 € p.a. zu erwarten.“

 

Dies würde eine Amortisation von ca. 22 Jahren bedeuten, was erheblich mehr ist als im Dezember 2016 ausgesagt wurde (siehe Protokoll AK Energie vom 13.12.2016).

 

Der AK Energie wird eine Klärung mit den Herzo Werken durchführen.

 

Aktueller Stand April 2018:

Am 23.3.18 fand ein Treffen mit Herrn Klenk statt. Jens und ich haben das Ergebnis der Masterarbeit von Frau Geinzer erfahren und ein wenig über die Wirtschaftlichkeit der Umrüstung auf LED diskutiert.
Herr Klenk begründete die Differenzen zur Präsentation im Dezember 2016 u.a. mit folgenden Aussagen:

  • Die Kosten der LED-Straßenbeleuchtung mit einem Energiemanagement sind wesentlich höher als ohne Management. Dies betrifft sowohl die Investition und den Betrieb.
  • Die in der Präsentation gegebenen Kosten waren ohne Kosten für die Umrüstung.
  • In der Masterarbeit ist eine konservative Betrachtung angesetzt. Z.B. sind keine Einsparungen durch Dimmen der Leuchten berücksichtigt. Dies ist dadurch begründet, dass in einer wissenschaftlichen Arbeit nur Daten gegeben werden können, die auf festen Fakten beruhen. Das Dimmen der Leuchten wird aber von der Stadt Herzogenaurach mitbestimmt, daher ist
    dieser Punkt derzeit noch ungewiss und kann in der Masterarbeit nicht berücksichtigt werden.
  • Innerhalb der Masterarbeit wurde so gerechnet, sodass die Kosten und Einsparungen auch sicher erreicht werden können. Voraussichtlich werden die Einsparungen aber höher ausfallen.
Eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung wurde uns nicht gegeben, von daher kann von unserer Seite nicht überprüft werden, welche Kosten und Einsparungen letztendlich angesetzt wurden. 
Festzuhalten bleibt aber, dass die Angaben aus dem Haushalt und aus dem Presseartikel sehr schlecht sind, da dies eine Amortisation der Maßnahmen von 20 Jahren bedeuten würde. Bleibt nur zu hoffen, dass die Stadt bessere
Zahlen hat und dass die Amortisation letztendlich doch in einem wesentlich kürzeren Zeitraum erfolgt.
Insgesamt ist der aktuelle Stand mit den bekanntgegebenen Zahlen als unklar zu bezeichnen. Dies trägt zur Unsicherheit hinsichtlich der Kosten,  Einsparungen und Amortisation bei. Es wäre besser, wenn hier klarere Aussagen vorliegen würden, die unabhängig von der Masterarbeit gerechnet sind. 

 


Download
Zusammenfassende Infos für den Kauf und die Nutzung von LED Lampen
Hier werden kompakt die wichtigsten Punkte, die beim Kauf von LED-Lampen zu beachten sind, zum Download angeboten. Es geht um die Lichtfarbe, Effizienz, die Vorteile. Dabei sind Licht-technische und wirtschaftliche Aspekte beschrieben. Auch eine Vergleichstabelle der Helligkeit verschiedener Lampen (von der Glühlampe zur LED) ist enthalten.
Zusammenfassende Infos für den Kauf und
Adobe Acrobat Dokument 176.2 KB

Aktueller Status zur Solarenergie (Photovoltaik und Solarthermie) in Herzogenaurach

 

In den letzten Monaten wurde der Bestand an Solarthermieanlagen in der Stadt erfasst und die PV-Anlagen von den Herzo Werken abgefragt. Dazu wurde ein entsprechender Bericht verfasst. Dieser Bericht kann im Bereich "Intern" abgerufen werden (Passwort erforderlich) bzw. wird auf Anfrage (ak-energie@herzomedia.net) ggf. bereitgestellt.

 


Arbeitsliste der Themen und Aktivitäten des AKs

Die Liste der Themen und Aktivitäten des Arbeitskreises Energie für 2018 ist erstellt. Sie ist als Arbeitsliste zur Nachverfolgung der Aktivitäten des AKs gedacht und wird häufiger aktualisiert.

 

Bei Änderungswünschen bitte an den Sprecher des AKs wenden.

 

Die Liste wurde per Mail an die Mitglieder des AKs verteilt und ist auch im Bereich "Intern" zu finden (Passwort erforderlich).


Download
Antrag des AK Energie zum Neubaugebiet "Am Behälterberg", Niederndorf Süd
In der Sitzung des Agendabeirates am 2.2.16 wurde vom AK Energie obenstehender Antrag eingereicht. Diesem wurde im Beirat mehrheitlich zugestimmt (siehe auch Protokoll der Beiratssitzung unter Downloads.
Daher wurde der Antrag in der Sitzung des Planungs- Und Umweltausschusses am 16.2.16 behandelt und dort beide Punkte mehrheitlich abgelehnt.
Die Stellungnahme des AK Energie zur Sitzung des Ausschusses und einigen der dort vorgebrachten Argumente sind im nächsten Top auf dieser Seite zu finden.
Agenda Beirat 02.02.16 - Neubaugebiet Ni
Adobe Acrobat Dokument 45.3 KB

Download
Stellungnahme zur Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses bez. des Antrages des AK Energie zum Neubaugebiet "Am Behälterberg" Niederndorf Süd
Hier ist die Stellungnahme des AK Energie zur Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses nachzulesen. Die Stellungnahme wurde an die Mitglieder des Agendabeirates und die Mitglieder des Planungs- und Umweltausschusses der Stadt verschickt.
Stellungnahme Energieversorgung Baugebie
Adobe Acrobat Dokument 142.3 KB

Kommentar zum Thema Neubaugebiet "Am Behälterberg" Niederndorf Süd

 

Aus Sicht des AK Energie ist die Vorgehensweise und Diskussion zu diesem Thema sehr unglücklich gelaufen und durch teilweise nicht korrekte Aussagen in die falsche Richtung gelenkt worden. Zudem ist dies Thema ausgenutzt worden, um sich politisch darzustellen.

 

Beides entspricht nicht gerade einer gut gelebten Demokratie und hilft nicht, die Energiewende in Herzogenaurach umzusetzen. Vielmehr führt es zu Verdruß bei den Beteiligten und bindet die Arbeitskraft. Zusätzlich hat der Vorgang nicht gerade für eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Aktiven des AK Energie und den Verantwortlichen der Stadt geführt.

 

Auf die Details wird hier nicht weiter eingegangen. Jeder, der im AK Energie dabei war und die Diskussionen verfolgt hat, möge sich seinen Teil denken.

 

Es ist besser, sich auf die Ziele der Energiewende zu konzentrieren und zum Beispiel Maßnahmen zur Umsetzung zu erarbeiten.

 


Car Sharing auf privater Basis

 

Ein Vorschlag der Agenda 21 Herzogenaurach, AK Energie zur Nutzung eines Fahrzeuges für mehrere Familien

Neben etablierten Anbietern von Car Sharing, die hauptsächlich in größeren Städten Autos zur Nutzung anbieten, gibt es die Möglichkeit, auf privater Basis ein PKW mit mehreren Personen zu nutzen.

Hierbei werden nicht neue PKW zur gemeinsamen Nutzung angeschafft, sondern ein existierendes Auto wird von mehreren Personen genutzt.

Durchschnittlich steht ein privater PKW 23 Stunden am Tag. In dieser Zeit könnten andere den Wagen nutzen und somit zum einen dem Besitzer des Fahrzeuges Geld einbringen und zum anderen den Fahrzeug-Nutzern sehr günstige Mobilität bereitstellen.

Für die Umwelt ist es sinnvoll, weil weniger Fahrzeuge gebaut werden müssen. Zudem zeigt sich, dass im Falle eines privaten Car Sharing häufiger auf die Fahrt mit dem PKW verzichtet wird und stattdessen ein anderes Verkehrsmittel (z.B. das Fahrrad) genutzt wird. 

Es wurde dazu im AK Energie ein bereits in Herzogenaurach genutzter Vertrag als Vorlage weiterentwickelt, sodass hiermit die Erstellung eines Vertrages zur gemeinsamen Nutzung im Privatbereich vereinfacht wird.

Das gewählte Modell im Einzelnen:

  • Nachbarschafts-Car Sharing: vertraglich geregelte Nutzung zwischen zwei oder mehr Nachbarn, Freunden, Bekannten basierend auf einem Muster-Vertrag.

  • einer der Nutzer stellt das Auto, kümmerte sich um den Service, versichert, zahlt Steuer, reinigt und tankt (Besitzer)

  • der oder die Mitbenutzer zahlen einen monatlichen Festpreis nach Nutzung unter der Maßgabe, nur Fahrten im Großraum Erlangen/Herzogenaurach durchzuführen

  • alternativ zahlen die Mitbenutzer einen Nutzungspreis nach gefahrenen Kilometer (Kilometerpauschale)

  • der Vertrag enthält Festlegungen wie Kosten, Nutzungszeitraum und ergänzende Regelungen wie Kündigungsfrist oder wirtschaftlicher Ausgleich bei Verlust des Schadensfreiheitsrabattes der Versicherung aufgrund eines Unfalls.

Dieser Mustervertrag kann als Vorlage verwendet und  muss an die jeweiligen Bedingungen angepasst werden.

Durch die Verwendung des Mustervertrages können keine rechtlichen Schritte gegen Mitglieder der Agenda Herzogenaurach, AK Energie abgeleitet werden.

Der Mustervertrag ist unter Downloads zu finden

 


Stadt Herzogenaurach und Agenda 21 veranstalten den ersten „Tag des offenen Heizungskellers“

Am 21. November 2015 veranstaltete die Stadt Herzogenaurach in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Energie der Agenda 21 den ersten Tag des offenen Heizungskellers.

 

An diesem Tag öffneten acht Herzogenauracher Bürger ihre Heizungskeller und stellten die Heizungsanlage interessierten Besuchern vor. Mit dieser Aktion wurden verschiedene Möglichkeiten zur Gebäudeheizung vorgestellt. Dabei lag der Fokus auf effizienten Geräten, die möglichst wenig fossile Brennstoffe verbrauchen.

 

So kann für den interessierten Bürger die Entscheidung, auf welches Heizsystem er umsteigen soll, erleichtert werden und die Technik, die Kosten und die Besonderheiten erfahren werden. Insbesondere bei den innovativen Heizungssystemen war das Interesse sehr groß.

 

Das größte Besucherinteresse war bei zwei Sole/ Wasser – Wärmepumpen, einer hocheffiziente Luft-Wasser-Wärmepumpe, einem Mini-Blockheizkraftwerk mit gasbetriebenem Sterlingmotor und einer Pelletheizung mit Solarthermie zu verzeichnen. Aber auch ein manuell befüllte Pelletofen mit Wassertaschen, ein Pufferspeicher mit integriertem Ölbrenner und Solarthermie und der Fernwärmeanschluss in einem Mehrfamilien wurde gut besucht.

 

In Gesprächen mit den Besitzern der Heizung wurden Erfahrungen ausgetauscht und die Vor- und Nachteile diskutiert. Teilweise waren auch Fachfirmen vor Ort, um spezielle Fragen zu beantworten. Sie zeigten sich zufrieden mit dem Zuspruch.

Insgesamt ist klar geworden, dass viele verschiedene Möglichkeiten gibt, um den Einsatz fossiler Brennstoffe zu reduzieren und den CO2 – Ausstoß zu vermindern.  Die „ideale Heizung für jeden“ gibt es jedoch nicht, sondern je nach persönlicher Situation ist eine andere Technik besser geeignet und sinnvoll einzusetzen.

 

Beucherzahlen laut Angaben der Teilnehmer:

 

Technologie

Anzahl Besucher (ungefähr)

Sole/ Wasser – Wärmepumpe, Energiespeicher für Solarthermie vorbereitet und für Kachelofenanschluss vorbereitet.

30

Luft-Wasser-Wärmepumpen  25p PJ-1000

10

Solewärmepumpe

8

Pelletofen, handbefüllt, mit Wassertaschen zum Erwärmen des zentralen Speichers

8

Fernwärmeanschluss im Mehrfamilienhaus

6

Mini-Blockheizkraftwerk mit gasbetriebenen Sterlingmotor

18

Grundofen, Wärmedämmung, Warmwasserkollektoren, kleiner Ölbrennwertkessel

5

Pelletheizung mit Solarthermie

10